Deswegen blühen bei uns immer Rosen. Gönnen Sie sich selbst einen "Rosenstrauß" oder verschenken Sie ein Buch. Doch Rosen kann man auch essen. Probieren Sie!
Rosengelee:
15 duftende rote Rosenblüten
1 kg Gelierzucker
3/4 l trockener Weißwein
Rosen entblättern und in Wein zirka 15 Minuten ziehen lassen - Temperatur kurz vor dem Siedepunkt. Abkühlen lassen, Gelierzucker einrühren und 4 Minuten kochen lassen. In heiß ausgespülte Gläser füllen und verschließen (Schraubverschluß).
Feigen mit Rosengelee:
8 reife frische Feigen
8 TL Rosengelee
150 g Créme Fraiche
75 g Philadelphia, 2 EL Sahne
2 TL grüner Pfeffer (eingelegt)
4 Rosen, Basilikum
Feigen oben kreuzweise einschneiden, auseinanderbiegen und das Fruchtfleisch mit 1 TL Rosengelee beträufeln. Crème fraîche, Sahne und Frischkäse mischen. Die Teller portionsweise mit Feigenblatt und Rosenblüte garnieren, je 2 Feigen und einen Löffel Käsesauce - mit grünem Pfeffer bestreut und mit einem Basilikumblatt besteckt - anrichten. Schmeckt - zum Beispiel als Vorspeise - mit frisch aufgebackenem knusprigem Baguette.
Ein Rezept für ein Dessert finden Sie unter Anthologien/ Samt und spitze Dornen ...
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